“ephemeral notes” von Joachim Rohfleisch

13. Januar 2010
20:00
14. Januar 2010
20:00
21. Januar 2010
20:00
28. Januar 2010
20:00
4. Februar 2010
20:00
11. Februar 2010
20:00

Ein Neues Jahr – eine neue Ausstellung.

Wir freuen uns auf Euch im frisch renoviertem Raum der Galerie K34.

Joachim Rohfleisch zeigt auf seiner Ausstellung “ephemeral notes” seine Fotografien.

Es begrüßt Euch Christof Klemmt zur Vernissage ab 20 Uhr.

j_rohfleisch

  • Vernissage: Mittwoch, 13. Januar 2009 ab 20 Uhr
  • Finissage: Donnerstag, 11. Februar 2009 ab 20 Uhr
  • Dazwischen, wie immer, donnerstags ab 20 Uhr

Versöhnung mit uns und unserer eigenen Geschichte von Jannes Tashiro

13. Februar 2010
16:00
18. Februar 2010
16:00
25. Februar 2010
16:00
4. März 2010
16:00
11. März 2010
16:00

– von zwei Dimensionen zu mehr Dimensionen –

Zitat Jannes Tashiro:

“In dieser Ausstellung wird meine Entwicklung von zweidimensional gemalten Bildern zu dreidimensional gestalteten Objekten, u.a. „Brücke“ und „Zen“(Kreis) vorgestellt. Die „Brücke“ verbindet meine beiden anderen Arbeitsbereiche: Das Musizieren und die Schriftstellerei zu einem Kreis (Zen) meiner Geschichte.
Ich selbst, Jannes Tashiro, und meine Geschichte und künstlerische Entwickelung ist das Thema dieser Ausstellung.”

jt

“Die Welt von mir II” / Foto: Stefanie Kohr

  • Vernissage: Samstag, 13. Februar 2010 ab 16 Uhr mit Live-Musik von Jannes Tashiro und Martin Rzeszut “Improvisation Mondal”
  • Finissage: Donnerstag, 11. März 2010 ab 16 Uhr
  • Sowie jeden Donnerstag ab 16 Uhr
  • In dieser Ausstellung wird meine Entwicklung von zweidimensional gemalten Bildern zu dreidimensional gestalteten Objekten, u.a. „Brücke“ und „Zen“(Kreis) vorgestellt. Die „Brücke“ verbindet meine beiden anderen Arbeitsbereiche: Das Musizieren und die Schriftstellerei zu einem Kreis (Zen) meiner Geschichte.
    Ich selbst, Jannes Tashiro, und meine Geschichte und künstlerische Entwickelung ist das Thema dieser Ausstellung.

    Livemusik von Alotrio zur Finissage

    10. Dezember 2009
    20:00

    Freut Euch auf einen besonderen Abend, in der Galerie-K34 denn…

    Zur Finissage der Ausstellung “Herzeigen” von Birgit Münster und Charlayne Querner wird es Livemusik der Gruppe Alotrio geben.

    Alotrio


    “Herzeigen” von Birgit Münster und Charlayne Querner

    13. November 2009
    20:00
    19. November 2009
    20:00
    26. November 2009
    20:00
    29. November 2009
    16:00
    3. Dezember 2009
    20:00
    10. Dezember 2009
    20:00

    Die K34 freut sich auf die nächste Ausstellung, denn…

    Herzeigen_ Birgit Münster und Charlayne Querner zeigen die Resultate parallelen Schaffens. Seit Februar 2009 arbeiten die Kieler Künstlerinnen zusammen.

    Ausgestellt werden Objekte und Objektbilder. Vernissage am Freitag, dem 13. November 2009, um 20.00 Uhr.

    … was niemanden vom Erscheinen abhalten sollte.

    Einblick in das kreative Schaffen von Birgit Münster und Charlayne Querner.

    portrait-2

    Leseprobe aus Raureifturbulenzen” von Viddhi Sigesmund Patz zur Lesung am Sonntag dem 29. November 2009 um 16 Uhr:

    Ach Deutschland -

    wat biste klamm im Schritt

    zitternd verziehen deine Juwelen

    aus ihrem Beutel in die frostfreie Leistenbeuge

    draußen unterm Schottenrock aber

    klöddern zwei schwarze Klunker im glitzernden Sack

    der sich zusammenzieht

    im kalten Wind

    und den Rauhreifturbulenzen

    wie gerne würden wir kuscheln

    die Eierkohl`n verheizen

    aber wir müssen ja raus

    zum Wandern

    übers spiegelglatte Parkett

    das Geld tut es ja nicht mehr für uns

    von einem zum andern

    kühl und fest liegen die Ökk`n im Ranz`n

    jämmerlich erfror`n

    in den Tiefkühltruh`n der Hochfinanz`n

    He – kleiner Frosch

    glaubst du noch an das blaue Wunder im Märchenland

    oder im Abgrund deiner leeren Einkaufstüte

    wird noch eine Fähre kommen -

    dich über den Brackmilchstrom hol`n

    bevor der Pumpenschwengel klemmt

    und Milch und Honig versiegen

    im Schlaraffenland

    viddhi-2

    Öffnungszeiten:

    • Vernissage: Freitag, 13. November 2009 ab 20 Uhr
    • Lesung: Sonntag, 29. November 2009 um 16 Uhr
    • Finissage: Donnerstag, 10. Dezember ab 20 Uhr
    • Dazwischen (wie immer) jeden Donnerstag ab 20 Uhr

    Bilder und Objekte von Christof Klemmt

    13. Oktober 2009
    20:00
    15. Oktober 2009
    20:00
    22. Oktober 2009
    20:00
    29. Oktober 2009
    20:00
    5. November 2009
    20:00

    Was ist zwischen Geist und Materie? (Text:  Christof Klemmt)

    Die Abläufe des Lebens werden uns horizontal entgegen geschoben. Wir bewegen uns als Produzenten unserer eigenen Wirklichkeit mit allen materiellen Dingen, die uns von der Kraft der Natur auf der Bühne der Welt präsentiert werden, mit weniger und manchmal mehr Distanz. Man kann sagen, das Leben ist horizontal, entsprechend dem in der Landschaftsmalerei klassischen Ausbau: Vorder – Mittel – Hintergrund; im Gegensatz zum Geistigen.

    Die Lösung vom Materiellen, also auch vom Leben, ist ein Prozess der Veränderung des Maßstabes, der sich durch eine vertikale Sicht auf die Tiefe ergibt, wo es im Gegensatz zur Horizontalen keine Distanzen mehr gibt. Vergleichen wir es, als entfernten wir uns mit unserem Raumschiff immer weiter von der Erde, mit Blick auf die Erde – Meditationsgedanke? Die Horizontale ist dementsprechend die materielle und die Vertikale die geistige Ebene, was das Kreuz als Symbol durch die Überschneidung beider Ebenen in einem Punkt ist, der den Moment für den Beginn zu allem, was geschehen wird, markiert – die Idee.

    Die Idee ist der Beginn allen Ursprungs. Wenn wir nicht wären, wäre dann die Welt? Oder wäre dann Nichts? Wir selbst sind das Nichts – das Nichts, welches alles enthält, wird durch uns im Erkennen der Welt erhellt, im erscheinenden Werden der Dinge. Die geistige Ebene beschreibt das Licht als Geist in Bewegung, welcher durch alle Schichten der Welt dringt und in geronnenem Zustand als Realität erscheint. Licht als Transportebene für das Bewusstsein, welches uns den Code für die Evolution offenbart. Durch die Ausdehnung des Bewusstseins dürfen wir teilhaben an der Entwicklung der Evolution – für uns als sichtbar werdende Veränderlichkeit der Dinge zu erkennen.

    Ich möchte durch die Kunst die letzten erkennbaren Gründe und Zusammenhänge des Seins transportieren. Metabol als Veränderlichkeit der Dinge, ist eine sichtbar gemachte Sequenz aus dem permanenten „evolativen“ Bewusstseinsstrom.

    c-klemmt

    • Vernissage: Dienstag, 13. Oktober 2009 ab 20 Uhr
    • Finissage: Donnerstag, 5. November 2009 ab 20 Uhr
    • Dazwischen jeden Donnerstag ab 20 Uhr

    Bericht über die erste Kieler Kulturkonferenz zum Thema ‘Teilhabe an Kultur für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln’

    Heute hat in der IHK zu Kiel die erste Kieler Kulturkonferenz stattgefunden. Thema war ‘Teilhabe an Kultur für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln’. Anwesend waren circa 80 Vertreter aus dem Stadtrat, der Verwaltung und diversen Kulturträgern und Kulturschaffende.

    Nach zwei Impulsreferaten fand eine moderierte Diskussion statt. Der Leiter des Amtes für Familie und Soziales, Herr Bornhalm vertrat im ersten Impulsreferat das Vorhaben, einen sogenannten Kiel-Pass zu etablieren. Dieser soll Menschen mit geringen finanziellen Mitteln den Eintritt in hauptsächlich städtische Kultureinrichtungen ermässigen.

    Frau Reinig, Leiterin des Kl!ck Kindermuseums in Hamburg berichtete von den Erfahrungen, einen Museumsbetrieb für Kinder aus Familien mit geringen finanziellen Mitteln zu realisieren. Sie betonte die Notwendigkeit, daß man dieses Publikum wirklich wollen müsse. Mitleid und Verachtung müssten beim Personal konsequent abgebaut werden. Die traditionellen Spielregeln für einen Museumsbetrieb müssten geändert werden. Sie berichtete, daß intellektuelle, kopfbetonte Angebote kaum angenommen werden. Um einen adäquaten Betrieb eines Kulturbetriebes mit der obigen Zielgruppe garantieren zu können, müssten Institutionen und Finanzmittel umgestrickt werden. Zudem benötige man Geld und viel Zeit, da die anvisierten Rezipienten das Angebot nur sehr langsam annehmen würden.

    In der anschliessenden Diskussion ergaben sich folgende Themenbereiche:

    Kann eine signifikante Preisermässigung in den kulturellen Einrichtungen Menschen mit geringen finanziellen Mitteln motivieren, das Angebot vermehrt wahrzunehmen?

    Ist die sogenannte Hochkultur in der Lage, den Rezipienten mit geringen finanziellen Mitteln ein kulturelles Angebot zu präsentieren, welches von diesem auch angenommen wird, oder sind Initiativen, die sich vorort kulturell betätigen, dieser Aufgabe besser gewachsen?

    Die Grundlagen der kulturellen Bildung müssen bereits im Grundschulalter gelehrt werden.

    Herr Pasternak wird die entstandenen Ideen und Sachverhalte zusammenfassen und in der nächsten Kulturausschusssitzung wird die Thematik dann weitergeführt.


    Einladung zur Kulturkonferenz am 9.10.2009 – Thema: Teilhabe an Kultur für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln

    9. Oktober 2009
    19:00bis21:00

    Wie bereits auf Blogbeirat berichtet wurde, findet am 9.10. 2009 um 19:00 in der IHK zu Kiel der erste Teil der Kieler Kulturkonferenz statt.
    Im Artikel des Blogbeirats beklagte ich mich darüber, daß die K34 nicht zu dieser Kulturkonferenz eingeladen wurde und kündigte an, uns auf der gestrigen Sitzung des Kulturausschusses selbst einzuladen. Herr Pasternak ist mir da zuvor gekommen. Er tat kund, daß die Einladung an alle Interessierten adressiert ist. Es gibt aus Kostengründen keinen Postversand der Einladungen. Herr Pasternak rief auf der gestrigen Sitzung dann auch alle auf, die Einladung über Ihr Netzwerk weiterzuverbreiten.

    Dieser Aufforderung komme ich gerne nach und rufe daher alle, die das Thema “Teilhabe an Kultur für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln” berührt auf, zur Konferenz zu kommen, und sich und Ihre Ideen dort einzubringen. Hier die Einladung zum Ausdrucken.

    Desweiteren rufe ich dazu auf, die Thematik “Teilhabe an Kultur für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln” schon im Vorfelde der Konferenz zu durchdenken und zu diskutieren.

    Spontan fällt mir dazu folgendes ein:

    1. Inwieweit unterscheidet sich ein Mensch mit geringen finanziellen Mitteln hinsichtlich seiner kulturellen Rezeption und seines kulturellen Wirkens von einem Menschen mit nicht geringen finanziellen Mitteln.
    2. Kann Kunst und Kultur, die von und für Menschen mit ausreichenden finanziellen Mitteln gemacht wurde, überhaupt Menschen mit geringen finanziellen Mitteln erreichen, auch wenn diese für diese Kunst/Kultur nichts bezahlen müssten.
    3. Kann eventuell Kunst/Kultur, die für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln gedacht ist, nur von Menschen mit geringen finanziellen Mitteln erschaffen werden.
    4. Bislang wird ein jeder Besuch im Schiffahrtsmuseum, im Kulturforum usw. mit 10 bis 20 Euro von der Stadt Kiel gesponsert. Würde jetzt auch noch der Eintritt für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln subventioniert werden, würden sich die Kosten je Besuch noch um diesen Betrag erhöhen. Der Besuch eines Menschen mit geringen finanziellen Mittel in einer der bestehenden Kultureinrichtungen würde also den Steuerzahler mindestens 20 bis 30 Euro kosten.
    5. Wären wir als K34 in der Lage, für 10 Euro Zuschuss je Besuch, 10000 Gästen im Jahr ein reichhaltiges, zielgruppenorientiertes, lebendiges und buntes Kulturprogramm zu präsentieren?
      Momentan versorgen wir ca. 1500 Gäste mit überwiegend geringen finanziellen Mitteln im Jahr bei 5 Öffnungsterminen je Monat ohne Zuschuss.

    “Kieler Ost-West-Annäherung 1. Akt” – von Franck Gérard

    13. September 2009
    18:30
    17. September 2009
    20:00
    24. September 2009
    20:00
    1. Oktober 2009
    20:00
    8. Oktober 2009
    20:00

    Photografien von Franck Gérard

    Aus den Kieler Nachrichten (Zitat):

    Französische Künstler wollen mit künstlerischen Mitteln die Gegensätze zwischen den Ufern abbauen helfen. Im Mai 2008 waren Franck Gérard und Eric Watt für vier Tage zu Besuch in Kiel. Und was ihnen dabei am stärksten auffiel, war die Grenze inmitten der Stadt…..

    Kieler-Ost-West-Annäherung - 1.Akt_kl

    Das Projekt wird unterstützt durch :
    Den Conseil Régional des Pays de la Loire, Das Land Schleswig-Holstein, Das Centre Culturel Français de Kiel, Die Filmwerkstatt Kiel der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH), Der Familie Mehdorn Stiftung, Die Galerie K34, Des Kultur- und Kommunikationszentrums Hansastraße 48 e.V. …und der Kieler Bevölkerung.

    • Vernissage: 13.09.2009, ab 18:30 Uhr
    • Finissage: 08.10.2009, ab 20 Uhr
    • Ausstellungsort: K34-Galerie, Medusastr. 14 – Kiel-Gaarden
    • Öffnungszeiten: Donnerstags ab 20 Uhr

    Der zweite Akt findet dann am Anfang nächsten Jahres statt!

    Vernissage                      13.09.2009, 18:30 Uhr

    Finissage                       08.10.2009, 20 Uhr

    Ausstellungsort                 K34-Galerie
    Medusastr. 14
    Kiel-Gaarden

    Öffnungszeiten                  Donnerstags ab 20 Uhr


    Kieler Ateliertage 2009

    5. September 2009
    11:00bis18:00
    6. September 2009
    11:00bis18:00

    Die fünften Kieler Ateliertage finden am 5. und 6. September statt.

    Hier besteht die Möglichkeit an 33 verschiedenen Standorten etwas hinter die Kulissen der Kieler Künstler zu schauen. Auch die K34 ist dieses mal dabei. Samstag und Sonntag ist die Galerie geöffnet von 11 bis 18 Uhr. Zu sehen sind dann noch die Bilder von Carmen Loger.

    Weitere Infos unter: http://www.kieler-ateliertage.de/


    SICHTWEISEN von Carmen Loger

    13. August 2009
    20:00
    15. August 2009
    20:00
    20. August 2009
    20:00
    27. August 2009
    20:00
    3. September 2009
    20:00
    10. September 2009
    20:00

    sichtweisen- Carmen Loger ist Künstlerin, Dipl. Designerin und Erzieherin.

    • Studium der Malerei von 1971 bis 1977 an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Gestaltung bei Winfried Zimmermann, Harald Duwe und Ekkehard Thieme.
    • Aufbau und Leitung einer privaten Galerie in Kiel bis 1983.
    • Mitbegründerin der Künstlergruppe Opossum.
    • Beschäftigung mit experimenteller Malerei, Fotografie, Videos und Musik.
    • Arbeit als Grafikerin beim Wandernden Museum und als Designerin beim Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN), beides Universität Kiel.
    • Museumspädagogisches Projekt in der Kunsthalle zu Kiel mit Dr. Mins Minssen.
    • Kreativitätsfördernde Aktionen und Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
    • Künstlerische Ausdrucksmittel sind Grafik, Malerei, Fotografie, Textilkunst sowie Mischformen verschiedener Techniken.

    Ausstellungen: u.a. Landesschauen, Frauensommer, Berlin, Rausch und Realität, Universitätsbibliothek Kiel, Galerie Kruse, Flensburg, Zentrum für Energie und Technik (ZET), Rendsburg, Innovationszentrum Lübeck (IZL), Kunst Dialog, Flensburg. Arbeiten in privatem und öffentlichem Besitz.

    “Carmen Loger führt in die Nähe, zum Körper hin. Jede Distanz ist aufgehoben. Der Blick ins Nächstliegende ist jedoch kein Blick ins Offensichtliche. Nähe ist nicht Gemütlichkeit. Nähe kann kompliziert, verwirrend, verstörend, verwundend und verwundbar sein. Das Nahe, das Persönliche, ist nicht eindeutig. Die Themen von Carmen Loger reichen ins unmittelbar Eigene und Intime hinein……. Hier und da deutet etwas Filzvlies Verhüllung an, Filz ganz untypisch und federleicht als Flaum, er sei da “wie Elfenhaar”.

    (Ausschnitt einer Einführung zur Ausstellung “Nach eigenen Regeln” im ZET, RD von Dr. Mins Minssen,2004)

    • Vernissage: Samstag, 15. August 2009 (In Anwesenheit der Künstlerin!) + Live-Musik von Viktor Braun
    • Finissage: Donnerstag, 10. September 2009