| 13. Oktober 2009 | ||
| 20:00 | ||
| 15. Oktober 2009 | ||
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| 22. Oktober 2009 | ||
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| 29. Oktober 2009 | ||
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| 5. November 2009 | ||
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Was ist zwischen Geist und Materie? (Text: Christof Klemmt)
Die Abläufe des Lebens werden uns horizontal entgegen geschoben. Wir bewegen uns als Produzenten unserer eigenen Wirklichkeit mit allen materiellen Dingen, die uns von der Kraft der Natur auf der Bühne der Welt präsentiert werden, mit weniger und manchmal mehr Distanz. Man kann sagen, das Leben ist horizontal, entsprechend dem in der Landschaftsmalerei klassischen Ausbau: Vorder – Mittel – Hintergrund; im Gegensatz zum Geistigen.
Die Lösung vom Materiellen, also auch vom Leben, ist ein Prozess der Veränderung des Maßstabes, der sich durch eine vertikale Sicht auf die Tiefe ergibt, wo es im Gegensatz zur Horizontalen keine Distanzen mehr gibt. Vergleichen wir es, als entfernten wir uns mit unserem Raumschiff immer weiter von der Erde, mit Blick auf die Erde – Meditationsgedanke? Die Horizontale ist dementsprechend die materielle und die Vertikale die geistige Ebene, was das Kreuz als Symbol durch die Überschneidung beider Ebenen in einem Punkt ist, der den Moment für den Beginn zu allem, was geschehen wird, markiert – die Idee.
Die Idee ist der Beginn allen Ursprungs. Wenn wir nicht wären, wäre dann die Welt? Oder wäre dann Nichts? Wir selbst sind das Nichts – das Nichts, welches alles enthält, wird durch uns im Erkennen der Welt erhellt, im erscheinenden Werden der Dinge. Die geistige Ebene beschreibt das Licht als Geist in Bewegung, welcher durch alle Schichten der Welt dringt und in geronnenem Zustand als Realität erscheint. Licht als Transportebene für das Bewusstsein, welches uns den Code für die Evolution offenbart. Durch die Ausdehnung des Bewusstseins dürfen wir teilhaben an der Entwicklung der Evolution – für uns als sichtbar werdende Veränderlichkeit der Dinge zu erkennen.
Ich möchte durch die Kunst die letzten erkennbaren Gründe und Zusammenhänge des Seins transportieren. Metabol als Veränderlichkeit der Dinge, ist eine sichtbar gemachte Sequenz aus dem permanenten „evolativen“ Bewusstseinsstrom.

- Vernissage: Dienstag, 13. Oktober 2009 ab 20 Uhr
- Finissage: Donnerstag, 5. November 2009 ab 20 Uhr
- Dazwischen jeden Donnerstag ab 20 Uhr
hi christof,
zur verni hab ichs nicht geschafft vielleicht ja zur finissage…
gruß arne
guter text.